Die verschiedenen Ursachen für Haarausfall
Haarausfall kann viele Gründe haben
Wenn sich die Haare an den typischen
Regionen im Bereich der Geheimratsecken, des Haaransatzes oder an der oberen
Kopfhaut langsam zu lichten beginnen, besteht in den meisten Fällen eine
familiäre Veranlagung. Typischerweise kann man dann auch bei anderen
Familienmitgliedern ein ähnliches Muster beobachten. Diese Art von Haarausfall
betrifft meist Männer, kann aber auch bei Frauen vorkommen.
Manchmal kann Haarausfall vorübergehend sein, wenn man zum
Beispiel an einer schweren Krankheiz gelitten hat oder nach einem Unfall, also
aufgrund von starkem psychischem oder physischem Stress. In anderen Fällen
können sogenannte Autoimmun- oder rheumatologische Erkrankungen bestehen. Aber
auch Infektionen können Haarverlust nach einem bestimmten Muster bewirken. Eine
professionelle Diagnose ist deshalb von entscheidender Bedeutung.
Eine
besonders häufige Form des Haarverlusts ist der androgenetische, typisch
männliche Haarausfall. Bedingt durch vererbte Anlagen und
hormonelle Wirkungen beginnt der androgenetische Haarausfall meist im Bereich
der Geheimratsecken, des Haaransatzes und im Tonsurbereich. Diesen Einflüssen
gegenüber unempfindliche Haarwurzeln des Haarkranzes bleiben jedoch erhalten.
Diesen Umstand nutzt die moderne Haarwurzeltransplantation. Durch eine
intelligente Umverteilung der Haare aus diesen Bereichen kann wieder dauerhaft
natürlicher Haarwuchs erreicht werden.
Der Anteil von Frauen, die von
diesem Typ des Haarverlustes betroffen sind hat in letzter Zeit zugenommen. Frauen leiden meist noch stärker als Männer unter diesem Phänomen. Auch Ihnen
kann durch eine Haartransplantation oft sehr gut geholfen werden.

